Gesundheit
Übergewicht
Übergewicht bezeichnet laut WHO einen BMI von 25 oder mehr und erhöht das Risiko verschiedener Erkrankungen.
Die WHO definiert Übergewicht bei Erwachsenen ab einem BMI von 25. Übergewicht ist weltweit einer der häufigsten vermeidbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und bestimmte Krebsarten.
Besonders das Bauchfett, also das viszerale Fett um die inneren Organe, gilt als metabolisch aktiv und ungünstig. Der Taillenumfang ist daher ein wichtiger ergänzender Indikator neben dem BMI.
Übergewicht entsteht in der Regel durch ein dauerhaftes Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch. Genetische Faktoren, Schlafmangel und hormonelle Einflüsse können die Gewichtsregulation zusätzlich beeinflussen.
Verwandte Begriffe
Adipositas
Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit einem BMI von 30 oder mehr und einem erheblich erhöhten Gesundheitsrisiko.
BMI
Der BMI (Body-Mass-Index) setzt das Körpergewicht ins Verhältnis zum Quadrat der Körpergröße.
Bauchumfang
Der Bauchumfang ist ein praktischer Messwert für das abdominale Fettgewebe und ein Risikoindikator für Stoffwechselerkrankungen.
Viszeralfett
Fettgewebe im Bauchraum, das die inneren Organe umgibt und mit erhöhtem Stoffwechselrisiko verbunden ist.